NaNoWriMo Update [1]

Halfway Home.alt

So, how is everybody’s NaNo going? I’d really like to know and would be thrilled if you told me in the comments.

My own NaNo endeavor is going great so far. I’ve written every day, though I haven’t reached my daily requirements the last few days. I had a little bit of family time to do – doing it gladly, of course. But I’m still on track, ’cause I worked a little more intensively the first five days.

I finished project 2 – Courage – on Tuesday. I’m really glad how it turned out. It’s a Halloween story, so I’m late, but I guess it’s also good reading for any kind of November night when it’s raining and shadows look like critters you’d rather not have lurking in your apartment.

I’m especially proud of Courage, because it’s something I haven’t done before. I’m not talking about the supernatural part of it, I have done something like that before, though not with werewolves. My protagonist is transgender, and I used the singular they pronoun. It was a little confusing at first, but by the end I had gotten used to it and it went really well.

I haven’t gotten to editing it yet, but I hope I can do that next week, so you should be able to read Courage by the next weekend – hopefully.

Today, I finished project 3 – Halway Home. While I’m feeling good about Courage, I feel like dancing for having finished Halfway Home. It was a holiday project for last year, but it turned longer and now it’s a novel of almost 75k words. I’m really, really proud and happy. There’s still a lot of work to do, because it’s the first draft, but I’m looking forward to reading the whole thing for the first time – though there’ll be mistakes galore.

I hope to get it published, but that’s still far away.

So, two of five projects down. I’m thinking about starting another novel, actually, but haven’t decided for sure yet. I mean, it’s a great feeling when it’s finished, I just don’t want to fill too much onto my plate. Everything is so fragile, inspiration, time, motivation. But NaNo is certainly working for me this year.

I’m at 16k words, and I still have some words to write today. I hope you’re all doing great, but if not: Writing is hard. Any writing you do is magic. You’re awesome.

Okay, tell me how it’s going in the comments. And write, write, write!

Der deutsche Schreiberling

[trans.: The German Scribe – this blog post is in German.]

Hier ist er nun, mein erster Blog-Eintrag auf Deutsch. Ich hatte ja schon gesagt, dass ich diesen Blog zweisprachig gestalten will, hatte aber bisher noch keinen wirklichen Anlass damit anzufangen. Das ändert sich nun langsam.

Ich habe mich Ende letzten Jahres entschieden, jedes Jahr zumindest einen deutschen Roman zu schreiben. In den meisten Fällen wird dies wohl bedeuten, dass ich eine alte Idee aufgreife, die ich irgendwann schon einmal angefangen habe.

In diesem Jahr habe ich deshalb On the Rebound ausgewählt. Es geht um zwei junge Mädchen, die eher gegeneinander als miteinander Basketball spielen. Allerdings kommen sie sich näher und verlieben sich. Die Eltern sind nicht begeistert und unterbinden die Beziehung der beiden sehr wirkungsvoll.

Ich denke mir diese Geschichte als Rückblick. Lane und Amy, die beiden Mädchen, sind inzwischen erwachsen und treffen sich zufällig am Flughafen. Mit dabei ist Lane’s Tochter Amelia und ihr erzählt Lane während eines gemeinsamen Trips von ihrer und Amys Geschichte. Es ist alles noch ein bisschen komplizierter als das. Ich hab eine weitere Zeitlinie, einen ganzen Haufen Familiengedöns, und wahrscheinlich auch noch eine weitere Erzählperspektive mit Amy. Ich weiß noch nicht genau, wie ich es mache, weil ich den ganzen Roman umstrukturieren muss.

Ich habe vor langer Zeit recht gut an dieser Geschichte gearbeitet und habe bereits über 70.000 Wörter geschrieben. Jetzt heißt es, sie in Form zu bringen. Ich plane dies, ab Mitte März zu tun, wenn ich dann hoffentlich mit dem ersten Draft von Halfway Home fertig bin.

So viel zu meinem diesjährigen Roman. Ich hab noch anderes Deutschsprachiges im Feuer.

Diesen Juni kommt  eine queere Anthologie des Größenwahn-Verlags in den Handel. Sie heißt Heartbeatclub und ich habe dafür eine Geschichte eingereicht, die Teil dieser Anthologie sein wird.

Meine Geschichte heißt ‘Unser erster-letzter Tanz’ und sie handelt von einem transgender Typen namens David, der auf einer Familienfeier so seine Probleme hat, weil er sich nicht akzeptiert fühlt. Dann lernt er Mandy kennen, eine der Kellnerinnen und die beiden vergucken sich ineinander.

Hier ist der Link auf die Verlasgsseite der Anthologie. Alle Geschichten in der Anthologie verbinden Music bzw. Tanz mit queerer Romantik bzw. Erotik, das ist das Thema. Ich bin sehr stolz, dass meine Geschichte Teil dieser Anthologie sein wird und hoffe, ihr guckt sie euch an und findet sie gut.

Das soll’s erstmal gewesen sein. Ich werd euch über On the Rebound auf dem Laufenden halten und euch Bescheid sagen, wenn ihr den Heartbeatclub bestellen könnt.

Bis dahin, Lovelies.